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Vernissage von GLOBO UOVO im Centre Dürrenmatt Neuchâtel. 16.9.2017

Uovo

 

2008, Charlotte Kerr Dürrenmatt bat Marc Reist, eine Stahlskulptur, die sie an seiner Ausstellung gesehen hatte für die Terrasse des CDN zu machen. Sie würde ein Jahr dort bleiben. Es entstand die Textura Grande, rot, 4x4m gross, und sie bleib vier Jahre auf der Terrasse (2009-2013).

Seither steht keine Skulptur mehr an jenem Ort. Marc Reist unterstreicht vor allem den Gesichtspunkt des respektvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen, GLOBO UOVO gehört zu einer Reihe „Initium“ – Anfang – betitelter Werke.

Er präzisiert: „Mir gefällt das Marmor-Ei im Umfeld vom Denken des Friedrich Dürrenmatt, dass die grösstmögliche Auswirkung eines Gedanken vorstellbar ist.

GLOBO UOVO ist mit der Eiform als Beginn, bereits mit unserem momentan grösstmöglichen Lebensraum, dem Globus verbunden.

Im Umgang mit Ressourcen ist zu Beginn, an die grösstmögliche Auswirkung  zu denken. Der erste Gedanke muss bereits Rücksicht auf die Erde nehmen.“

Parallel zu GLOBO UOVO zeigt das CDN Eierkarikaturen mit menschlichen Zügen, die Friedrich Dürrenmatt 1976 im Hôtel du Rocher, bei seinem Freund Hans Liechti realisiert hat.
Dieser sagte, die Karikaturen seien typisch für Dürrenmatts Vorstellungskraft : „vollkommen
phantastisch und total verrückt ! “

Das CDN feiert die Eröffnung zusammen mit dem Musée d’Histoire Naturelle Neuchâtel
und beteiligt sich an der Genusswoche 2017.


Eintritt frei
11 Uhr :

Vernissage der Skulptur Globo Uovo und der Eierkarikaturen
von Friedrich Dürrenmatt.

Es sprechen :

Madeleine Betschart, Leiterin des CDN,

Samuel Schmid, Alt-Bundesrat,

Marc Reist, Künstler.


Tanzperformance von Marina Stauffer, Basel Dance Academy, in der Eierschalen-Installation „Das Labyrinth der Ressourcen“, nach der Idee von Marc Reist.


Aperitif „Neues mit längst vergessenen Zutaten“ : junge
Köche kreieren, mit Coach Armin Fuchs, Präsident des
Teams Schweiz Bocuse d’Or 2017.


14:30 und 16 Uhr : Das Programm geht weiter im Musée
d’Histoire Naturelle Neuchâtel mit „Eier im Muséum“.
Blau, mit Punkten oder gefleckt, entdecken Sie die Vielfalt
an Eiern, die sich in unserer Sammlung befinden. Dauer
20–30 Minuten. Gratis.
Der Bus 109 bringt Sie ab „Rocher“ direkt vor das Museum.

Die Ausstellung konnte dank grosszügiger Unterstützung folgender Personen und Institutionen realisiert werden

ulysse nardin

 

Solothurn

 

soba

 

azeiger

Däster- Schild Stiftung

Charlotte Kerr Dürrenmatt-Stiftung

Gemeinde Büren an der Aare

Christine Bischoff-Andres

Therese und Peter Bangerter